Steuerliche Aspekte

Der Altersvorsorgebeitrag beim Versorgungswerk der PKSH kann steuerlich abgesetzt werden. Für 2020 liegt der Höchstbetrag bei 90 Prozent der gezahlten Beitrage (von maximal 25.046 Euro jährlich bei Ledigen bzw. 50.092 Euro jährlich bei Verheirateten/ eingetragenen Lebenspartnern).

Das heißt, für 2020 können maximal  22.541 Euro bei Ledigen und 45.082 Euro bei Verheirateten/ eingetragenen Lebenspartnern als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Die Höchstbeträge gelten für alle Vorsorgeaufwendungen zusammen (mtl. Regelpflichtbeitrag und Sonderzahlungen). 

Eine Erhöhung des Regelbeitrages steigert neben der Alters- und Hinterbliebenenrente auch die Berufsunfähigkeitsrente. Mit einer Erhöhung des monatlichen Regelbeitrages können Sie flexibel auf Ihre jeweilige (finanzielle) Lebenssituation reagieren. So ist es gemäß § 16 der Satzung des Versorgungswerkes möglich, den monatlichen Regelbeitrag zukünftig zu erhöhen oder auch herabzusetzen. Dies können Sie problemlos per E-Mail beantragen.

Veränderungen sind allerdings nur einmal im Jahr möglich und müssen spätestens bis zum 30. November eines Jahres für das Folgejahr beantragt werden.

Hinweis: Sonderzahlungen müssen bis zum 30.12. auf unserem Konto bei der apo-Bank gebucht sein.